Schreiben

Als Journalistin für die Themenschwerpunkte Medizin und Biowissenschaften informiere ich klar und kompetent.

Komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen, hat mich bereits während meines Biologie-Studiums beschäftigt. Denn während dieser Zeit musste ich oft laienverständliche Antworten auf die Frage finden: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag im Labor?“ Idealerweise konnte mein Gegenüber danach nicht nur die wissenschaftlichen Hintergründe meiner Arbeit verstehen, sondern auch meine Begeisterung für Gene, Enzyme, feuerliebende Bakterien und krankmachende Viren teilen.

Mittlerweile stehe ich nicht mehr mit Kittel und Pipette im Labor. Aber ich erkläre immer noch gerne komplizierte Vorgänge. Mein Ziel: Auch themenfremde Personen sollen mit meinen Artikeln etwas anfangen können.

Neugierig auf meine Arbeit? Hier finden Sie eine kleine Auswahl!

NetDoktor.de

„Antikörper sind kein Beweis für eine Borreliose“

Nach einem Zeckenstich haben viele Menschen Angst vor Borreliose. Die Infektionskrankheit eindeutig nachzuweisen, ist oft schwierig. Borreliose-Expertin Prof. Dr. med. Heidelore Hofmann erklärt im NetDoktor-Interview, warum eine ausführliche Untersuchung so wichtig ist.

Hilfe! Pflanzenvergiftung!

Im Spätsommer und Herbst laden bunte Früchte, Blüten und Beeren zum Naschen ein. Aber nicht alle sind gut bekömmlich. In machen Pflanzen sind ätherische Öle und andere Stoffe enthalten, die zu Vergiftungen führen können. Vor allem, wenn sie in den Blutkreislauf oder Verdauungstrakt gelangen. Doch es besteht kein Grund zur Panik: Generell sind schwere Gesundheitsschäden durch Pflanzenvergiftungen sehr selten. Denn ein Großteil der Früchte oder Pflanzenteile schmecken bitter oder enthalten Scharfstoffe. In der Regel werden daher nur geringe Mengen Gift aufgenommen.

Träume und Albträume

Hochzeit mit Tom Cruise, wilde Verfolgungsjagden durch Gänseblümchenwälder oder Regen, der von der Zimmerdecke fällt: Jeder Mensch hatte nachts schon das ein oder andere bizarre Erlebnis. Mit Ruhe hat Schlafen also nicht viel zu tun. Menschen drehen sich die gesamte Nacht unbewusst hin und her, auch ihr Gehirn ist oft aktiver als im Wachzustand. Das zeigt sich vor allem in den Träumen – selbst wenn sich viele morgens nach dem Aufwachen oft nicht mehr an sie erinnern können.

FOCUS Online

Smartphones ermöglichen rund um die Uhr Infos und Kontakt zur ganzen Welt. Die ständige Erreichbarkeit stresst Arbeitnehmer. Schlimmer noch: Die Informationsflut kann krank machen und das Gehirn verändern.
Nüsse, Milch, Äpfel & Co. stehen immer häufiger unter dem Verdacht, krank zu machen. Tatsächlich mehren sich die Hinweise: Die von vielen belächelte Modekrankheit entwickelt sich zum Volksleiden.